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Mathematik

Mathe – AG im Deutschen Technikmuseum in Berlin

 

Am 6. Dezember 2016, oder auch am Nikolaus, war unsere Mathe AG mit der Leiterin Frau Albrecht in Berlin. Dort haben wir das Technikmuseum besucht und konnten erstmals eine von einem Roboter geführte Ausstellung besichtigen, die den Wandel von elektrischen Geräten im Laufe der Jahre zeigt.

Dann ging es ins Spectrum, wo wir verschiedene Experimente durchführen konnten. Beeindruckend sind auch immer optische Täuschungen.

 

Karolina Pucek

 

Die Roboter sind da: Museumsroboter Tim im Deutschen Technikmuseum in Berlin

Die Ausstellung „Das Netz. Menschen, Kabel, Datenströme“ weckte das Interesse der Schüler der AG. Durch die  großflächige Ausstellung führte uns mit charmantem Augenklimpern -unterhaltsam und verständlich - Museumsroboter Tim zu ausgewählten Objekten und erklärte uns durch eine computergenerierte Stimme Bedeutung und Funktion einiger Exponate.

Tim ist 1,50 Meter groß, wiegt 75 Kilogramm, spricht fließend deutsch und englisch.

Er kann sich durch computer-gesteuerte Getriebemotoren selbstständig bewegen. Seine Sensortechnik nutzt er,  um zu erkennen, ob ihm jemand oder etwas im Weg steht. Rempelt ihn jemand versehentlich an, bleibt Tim höflich und sagt: „Kannst Du bitte den Weg freimachen?“

Die Ausstellung bietet Pfade in die historische Vergangenheit der Kommunikations- und Informationstechnologien oder auch zu Telegrafie und Telefon.                                    

  • Langzeitspeicherung gelang z.B. auf Steintafeln, die bereits mehrere tausend Jahre überdauert haben.

 

  • Kennt ihr noch Telefone mit Wählscheibe?

 

  • Habt ihr euch schon mal gefragt, wo das Wort Spam eigentlich herkommt?            

 

Über die ursprüngliche Bedeutung des Wortes „unerwünschte Werbe-E-Mails“ gibt es verschiedene Theorien. Ursprünglich handelt es sich bei Spam um einen bereits 1936 entstandenen Markennamen für Dosenfleisch, was in den Vereinigten Staaten von Hormel Foods inc. unter dem Namen „Spam“ verkauft wird.

Spam ist nämlich ein Marketing-Kunstwort. Es bildet sich aus dem Begriff „SPiced hAM“ – kurz: SPAM. (Das Wort ist zusammengesetzt aus spiced „gewürzt“ und den letzten beiden Buchstaben des engl. Wortes ham „Schinken“.)

Im Zweiten Weltkrieg war Spam eines der wenigen Nahrungsmittel, die in den USA trotz Rationierung fast überall erhältlich waren. Diese Omnipräsenz führte schließlich auch dazu, dass das Wort in den 1990er Jahren zur Bezeichnung störender Werbe-E-Mails wurde.

 

  • Online-Spiele über Bildschirmtext wurden 1938 in Westdeutschland in Betrieb genommen. Zwar waren Online-Spiele verfügbar aber wegen der hohen Kosten wenig verbreitet.

  • Telefonieren über den Atlantik war bis in die 1990er Jahre sehr exklusiv. Die Kapazität der Verbindungen war sehr begrenzt. Es konnten gerade einmal 36 Gespräche über transatlantische Telefonkabel gleichzeitig geführt werden.

  • Interessante Fragen und Antworten fanden wir auch zu folgenden Themen:

  • Wie gehen wir mit dem Netz um?          

  • Wie verändert das Netz unser persönliches Verhalten und prägt es im Gegenzug auch uns?

  • Wie kommen wir ins Netz?  Wie werden Stimme, Bilder, Videos  und Texte in Signale umgewandelt?

  • Wann bleibt das Handy besser aus?

  • Wann bleibt man im Internet besser unerkannt?

Wir könnten noch so vieles Interessantes berichten. Aber besser ist es, ihr fahrt einfach selber hin und macht Bekanntschaft mit Tim, dem mobiler Serviceroboter. Vielleicht habt ihr sogar schon einen seiner Artgenossen zu Hause: zum Rasen mähen oder Staub saugen.

Berechtigt stellt sich die Frage, welche Rolle Roboter in Zukunft in unserem Leben spielen können und sollten.

 

Schüler der AG Mathematik

G. Albrecht

 

                 

 

Weitere Fotos sind in einem Fotoalbum zu sehen

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                                        „Mathe - Weihnachts - Special - Wettbewerb“

 

In diesem Jahr hatten die Mathematik-Lehrer die Idee, für die Klassen sieben bis elf einen „Mathe - Weihnachts - Special - Wettbewerb“ durchzuführen. Auch kurz vor Weihnachten macht Mathe Spaß bei Knobelaufgaben, bei denen man z.B. „aufgefutterte“ Weihnachtskekse oder Preise für leckere Gänsebraten herausfinden musste.

Insgesamt 26 Schülerinnen und Schüler lösten am 13.12.2016 drei Stunden lang freiwillig Matheaufgaben.

Die meisten dieser Teilnehmer knobeln auch gern in ihrer Freizeit in den Familien. Sogar in den Pausen wurde noch darüber gesprochen. Unser Schulleiter Herr Ronneburg eröffnete den Wettbewerb.

Wir Mathematik - Lehrer wollen Schülern Spaß am Fach bereiten, denn häufig haben viele ein sehr eingeschränktes Bild von der Mathematik, denn Mathe ist nicht nur trockenes Rechnen und strenge Geometrie.

Schnell wurden durch die Lehrer die klügsten Tüftler ermittelt und wertige Preise ausgereicht.

Und das sind die Teilnehmer und Preisträger. Herzlichen Glückwunsch!

 

Klasse

Platzierung

Name

7a

1.

Hanna Ryrko

 

 

Josephine Benedikt

7b

1.

Tim Grahlmann

 

3.

Anne Tarruhn

8a

1.

Carsten Gehrke

 

 

Julia Seedorf

 

 

Lenny Teske

 

 

Noreen Passow

8b

1

Karolina Pucek

 

1

Malte Jerk Gädke

 

 

Patrick Seyler

 

 

Artur Schimanski

9a

 

Julius Vietz

 

 

Sebastian Bader

 

 

Pia Nöhmke

9b

3.

Paul Winkel

9c

1.

Darleen Neuhäußer

 

2.

Michael Schimanski

 

 

Leon Blum

10a

1.

Torben Winter

 

2.

Dustin Masuhr

10b

3.

Moritz Müller

 

 

Caroline Boeckmann

 

 

Benjamin Lentz

 

 

Johannes Ahrend

11

 

Levi Grundmann

 

     

    

     

    

 

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Wissenschaftsshow der Mathematik

„Mathe macht Spaß“

 

Am 07.07.2016  fand wieder unsere Matheshow unter der Leitung der Schüler der Ma-AG der Jahrgangsstufen 7/8 statt.
Unsere Wissenschaftsshow ist immer eine kleine Entdeckungsreise in die mathematische Vielschichtigkeit. Mathematik ist etwas Alltägliches, was Spaß machen kann.                        

Bei unserer Wissenschaftsshow der Mathematik gibt es KEINE EINSEN UND KEINE SECHS. Es gibt NUR GEWINNER. Es gibt zwar zum Schluss keinen Millionär! ABER: Es winken tolle Preise!

Eine Stunde lang waren Schülerinnen und Schüler sowie deren Eltern unsere Gäste und erlebten alles auf einer großen Präsentation und knobelten leise mit.                                                  Es gab verschiedene Quiz – Runden: Bei manchen wurden 4 Lösungen vorgegeben, von denen nur genau 1 richtig ist. Jede Gruppe zeigte dann ihre Antwortkarte A, B, C oder D hoch.

Bei den Schnellraterunden musste jede Gruppe versuchen, erster mit der Antwort zu sein. Dazu musste gebuzzert werden. Eigens hierfür wurden von Schülern der JS 11 Buzzer gebaut, die wir auch künftig einsetzen können.

Unser Programm reichte von mathematischen Knobeleien über Naturwissenschaften bis hin zu Stationen, bei denen Vorstellungsvermögen benötigt wurde (z.B. auf Tempo Pyramiden  bauen oder Achterknoten anfertigen).

 

Drei mutige Spieler – Teams traten gegeneinander an und stellten ihr Können unter Beweis. Zu jeder Gruppe gehörten 1 Schüler, 1 Lehrer und in diesem Jahr 1 Mitglied des Vereins der Freunde des Gymnasiums.

 

Das sind unsere Mathe – Profis 2016:                                                

   

1.Platz

 

2.Platz

Team 3

3.Platz

Team 2

 

Team 1

 

 

Frau Alsdorf

Herr Grützner

Herr Thonack

Herr Linke

Mitglied des Vereins der Freunde des Gymnasiums

Herr Dr. Wacker

Vorsitzender des Vereins der Freunde des Gymnasiums

Herr Schütte

Mitglied des Vereins der Freunde des Gymnasiums

Tobias Stanneck JS 12

Sergej Schimanski JS 12

Torben Winter 9a

 

 

Herzlichen Glückwunsch!  Es hat uns Spaß gemacht.

Schüler der Ma-AG und Gitta Albrecht

 

 

 

 

Weitere Bilder können in der Fotogalerie eingesehen werden.

 

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Erfolge beim Känguru-Wettbewerb 2016

Tolle Ergebnisse haben die Schüler unseres Gymnasiums auch in diesem Jahr beim Mathe-Wettbewerb „Känguru“ erzielt. 54 Schüler von Klasse 7 bis 11 haben an dem Wettbewerb teilgenommen. Seit 2001 machen wir bei kontinuierlich hoher Teilnehmerzahl mit. Die Schüler haben auch eine Menge Spaß beim Rechnen.

In der Jahrgangsstufe 7 hat Carsten Gerke das beste Ergebnis im Wettbewerb erzielt und erhält deshalb einen 1.Preis. Die Känguru-Aufgaben gefallen ihm besser als der normale Matheunterricht, „vor allem die Ankreuz-Aufgaben machen Spaß“.

Beim Känguru-Wettbewerb geht es nicht um das Durchrechnen normaler Rechenwege – es geht darum, Probleme mathematisch zu lösen. Das ist für Schüler sehr motivierend, weil sie sehen, wozu Mathematik nützen kann.

In diesem Jahr erhält wieder  Florian Pieler (10b) ein T-Shirt für den weitesten „Känguru-Sprung“ an unserer Schule. Weitester „Känguru-Sprung“ heißt, die meisten richtigen Kreuze hintereinander gemacht zu haben.

 

Herzlichen Glückwunsch! Eure Mathematiklehrer

 

  

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Känguru – Wettbewerb 2015

 

Es ist bereits Tradition am Gymnasium Wittstock, im März jeden Jahres am europaweiten Mathematikwettbewerb „Känguru der Mathematik“ teilzunehmen. Der Wettbewerb soll ein bisschen am falschen Bild von der trockenen Mathematik kratzen und Freude an der Beschäftigung wecken.

Am 19.März 2015 stellten sich 50 junge Mathematiker der Klassenstufen 7 – 12 diesem Wettstreit.

Die Aufgaben sind in allen teilnehmenden Ländern gleich. Es handelt sich um einen Wettbewerb, bei dem für insgesamt 30 mathematische Fragen je 5 Antworten vorgegeben sind, von denen genau eine die richtige ist und die gilt es in der relativ kurzen Zeit von 75 Minuten herauszufinden.

Bei der Beschäftigung mit den Aufgaben fällt auf, wo überall im alltäglichen Leben mathematische Fragestellungen auftauchen können. Es ging um die Geburtstage im Jugendorchester, die Planung einer Radtour und die Niederschlagsmenge bei einem starken Regen. Es galt, eine Tafel Schokolade gerecht aufzuteilen oder das Alter des Mathematiklehrers herauszufinden. Ein zu lang gewordener Schal, die Windlichter beim Gartenfest und der Verkauf wertvoller Uhren bereiteten ebenso Kopfzerbrechen.

Mal ist es vorteilhaft, wenn man gut rechnen kann und dabei ein sicheres Empfinden entwickelt, ob eine Lösung in Frage kommt oder nicht. An einer anderen Stelle ist es nützlich, geometrische Figuren oder Sachverhalte zu erkennen und miteinander vergleichen zu können und an einer weiteren geht es darum, sich durch eine Analyse der Aufgabenstellung umständliche Rechnungen zu ersparen. Logisches Denken ist überall gefragt.

Und es ist ein richtig gutes Gefühl, wenn man eine Aufgabe bis auf ihren Grund verstanden und gelöst hat.

Die Schülerinnen und Schüler haben trotz mancher Schwierigkeiten viel Freude und bestätigen, dass es unter der großen Überschrift Mathematik auch jede Menge alltäglicher Fragen gibt, die zur Lösung neben Rechenfertigkeiten eine Portion gesunden Menschenverstandes bedürfen und bei deren Bearbeitung man durchaus ein fröhliches Gesicht machen kann.

Jeder Teilnehmer bekommt eine Teilnahmeurkunde mit seiner erreichten Punktzahl und einen Teilnehmerpreis.

In diesem Jahr erhält Florian Pieler (9b) ein T-Shirt für den weitesten „Känguru-Sprung“ an unserer Schule. Weitester „Känguru-Sprung“ heißt, die meisten richtigen Kreuze hintereinander gemacht zu haben. in der Jahrgangsstufe 10 erreichte Philip Horn (10d) einen 3.Preis.

 

Herzlichen Glückwunsch! Eure Mathematiklehrer

 

                            

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Mathe macht Spaß

 

„Mathe macht Spaß“ hieß es wieder am 28.05.15 im Gymnasium Wittstock. 3 Teams traten zur Wissenschaftsshow der Mathematik bei verschiedenen Fragerunden und Aktionsspielen gegeneinander an. Die drei Teams bestanden aus je einem Lehrer/in, einem Elternvertreter/in und einem Schüler/in aus der Jahrgangsstufe 12.

 

Im Team 1 waren Herr Schröder als Lehrer, Frau Blum als Elternvertreterin und Lisa als Schülerin. Das Team 2 bestand aus Frau Gaedke - Schulze als Lehrerin, Herrn Schulze als Elternvertreter und Pascal als Schüler. Für das Team 3 traten Frau Thonack als Lehrerin, Frau Dase als Elternvertreterin und Robert als Schüler an.

 

 

Zuerst mussten die Teams Allgemeinfragen beantworten und damit Grundwissen anwenden. Nach der Aufwärmung gab es für die Eltern ein Aktionsspiel, mit dem Namen „Die Trägheit“, bei dem eine Tischdecke unter zwei Tassen weggezogen werden musste. (B2) Danach gab es das Spiel „Wer lügt?“, bei dem eine Behauptung aufgestellt wurde und dann die Lüge gesucht wurde. Nun mussten Die Lehrer ihr Können beweisen und einen bestimmten Geldbetrag, verpackt in einer Box, blind „ergrabbeln“ (B3).